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Geschichte
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August KriegerDas JustizwesenDie Warmen QuellenPlagen und SeuchenDie Großfeuer

August Krieger ist am 8. April 1920 in Wiesbaden geboren. Vom 6. bis 10. Lebensjahr besuchte er die Grundschule in Bärstadt. Seine Jugendjahre wurden besonders geprägt durch den Besuch der Mittelschule in Bad Schwalbach und den damit verbundenen Schulweg von je 7 km durch Wald und Flur der Heimatgemeinde, der er 6 Jahre lang zu Fuss zurückgelegt hat.

Nach Abschluß der Schulzeit mit der Mittleren Reife, begann er eine Lehre bei der Staatlichen Kreis- und Forstkasse in Bad Schwalbach, die er nach 3 Jahren mir Erfolg beendete. Am 3. Oktober 1940 mußte er der Einberufung zum Kriegsdienst Folge leisten. Nach einem 18 Monate währenden Einsatz in Nordafrika folgten 5 volle Jahre Kriegsgefangenschaft. Nach der Heimkehr am 1. März 1948 mußte er beruflich erst wieder Fuß fassen.

Sein erster Arbeitsplatz war bei der Regierungshauptkasse in Wiesbaden. Am 12. Juni 1949 heiratete er Frieda Müller aus Bärstadt. Aus der Ehe gingen eine Tochter und zwei Söhne hervor. Sein beruflicher Werdegang führte das über die Staatsoberkasse, das Regierungspräsidium, das Verwaltungsgericht zum Hessischen Kultusministerium, wo er am 1. Mai 1982 als Oberamtsrat in Ruhestand trat.

Sein Buch - Mein Heimatdorf  -  Schlangenbad Bärstadt, aus dem hier einige Kapitel wiedergegeben werden durften, ist in Bärstadt bei Pfarrer Geisler und im Schuhgeschäft Strack für 25,00 EUR käuflich zu erwerben. Es ist auch über den Buchhandel zu bestellen.

Das Team von baerstadt.de dankt Herrn Krieger für die Überlassung der Veröffentlichungsrechte für die nachfolgenden Auszüge aus seinem interessanten und spannenden Buch.

 

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